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Magnet-Namensschilder

« Auf vielerlei Weisen wichtig im Arbeitsleben »

In Amerika ist es schon lange etabliert – das Namensschild! In allen größeren Betrieben gehört es sogar bei uns schon zur Pflichtausstattung. Namensschilder für Mitarbeiter sind ideal, um die Kommunikation untereinander zu fördern. Sie bringen im Arbeitsalltag erhebliche Vorteile, die hierzulande leider noch nicht ausreichend gewürdigt werden. Warum diese kleinen unscheinbaren Schilder so große Wirkung zeigen, ist leicht verständlich.

Namensschilder – der Weg zu einer verbesserten Mitarbeiterkommunikation und -motivation

Das eher unscheinbare Accessoire, das idealerweise mit einem Magnet am Hemd, der Bluse oder an der Jacke befestigt wird, erleichtert die Kontaktaufnahme. Wir alle kennen es. Wir treffen auf einen Menschen, den wir eigentlich kennen, aber dessen Name uns partout nicht einfallen will. Was in der Freizeit sehr unangenehm sein kann, wird im Büro, bzw. am Arbeitsplatz schnell zum Problem. Obwohl wir mit dem ein oder anderen Kollegen schon öfter in Kontakt getreten sind, fällt uns der Name im entscheidenden Moment nicht ein.

Namensschilder fuer eine verbesserte Mitarbeiterkommunikation
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Eine Situation, die durch das Tragen von Namenschildern vermieden werden kann. Der Name des Gegenübers ist gut sichtbar und lässt sich geschickt in das Gespräch einflechten. Das fördert den persönlichen Bezug zwischen Mitarbeitern. Im Einzelhandel machen dies gerade die großen Super- und Elektronikfachmärkte vor. Namensschilder geben dem Unternehmen ein Gesicht und erhöhen die Kundenbindung.

Warum der Name eine große Rolle in unserem Leben spielt

Unser Vor- und Nachname ist ein Zeichen unserer Identität. Wer unseren Namen kennt, nimmt uns wahr und wer uns mit Vor- oder Nachnamen anspricht, der schafft eine Ebene des Vertrauens. Er stellt einen Bezug zu unserer Persönlichkeit her. Wir fühlen uns in der Regel sehr viel wohler, wenn wir direkt angesprochen werden. Ob Hans Schmitz oder Sabine Kaufmann – wir haben gelernt uns mit unserer Namensgebung zu identifizieren. Und es macht einen großen Unterschied, ob wir als Unbekannte angesprochen werden oder ob unser Gegenüber uns signalisiert, dass er uns nicht als beliebige Person betrachtet.

Namensschilder im Buero
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Gespräche gewinnen an Tiefe und wir sind sehr viel eher geneigt auf Vorschläge oder Angebote einzugehen. Ein Umstand, den sich bereits viele Callcenter zu Eigen machen. Auch in dem einen oder anderen Ladenlokal werden Mitarbeiter darauf trainiert, Kunden wenn bekannt mit ihrem Namen anzusprechen oder wenn diese zum Beispiel mit einer EC-Karte bezahlen. Auch aus der umgekehrten Perspektive erweist sich die Bekanntheit der persönlichen Daten als klarer Vorteil. Kennen wir den Namen unseres Gesprächspartners erleichtert dies nicht nur eine erste Kontaktaufnahme, sondern gibt uns auch eine bessere Basis für die zu transportierenden Inhalte.

Magnetische Namensschilder und ihre Vorzüge in der Praxis

Namensschilder mit Magnet erleichtern es den Mitarbeitern eines Betriebes miteinander in Kontakt zu treten. Je größer das Unternehmen, desto schwieriger wird es, alle Kollegen persönlich zu kennen. Was bei einem kleinen Team noch sehr überschaubar ist, entwickelt sich in Betrieben mit einer Vielzahl von Mitarbeitern zum echten Problem. Magnetische Schilder, die direkt an der Kleidung in Sichthöhe befestigt werden, erlauben es, auch Kollegen aus anderen Abteilungen jederzeit gezielt ansprechen zu können.

Magnetische Namensschilder und ihre Vorzuege in der Praxis
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Durch die Möglichkeit der mehrfachen Einbindung des Namens im Gespräch erreicht man eine persönliche Ebenes, die positiv zur Verbesserung des Arbeitsklimas beiträgt. Wer sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, ist meist leistungsfähiger. Namensschilder mit Magnet üben einen deutlich erkennbaren Einfluss auf die Abläufe im Betrieb aus. Eine Erkenntnis, die dazu führt, dass nach und nach immer mehr Unternehmen das Tragen von Namensschildern obligatorisch machen.

Magnetische Schilder und deren Gestaltung

Die Vorzüge der Magnet-Namensschilder wurden bereits ausführlich erörtert. Doch wie sollte ein Namensschild eigentlich idealerweise aussehen? Die Bezeichnungen Herr oder Frau sollte zwingend gegen den Vornamen der betreffenden Personen eingetauscht werden. Die Ansprache mit dem Vornamen schafft eine legere Atmosphäre und setzt sich auch in Deutschland immer mehr durch.

Besonders im Bereich von internationalen Aktivitäten empfiehlt es sich, den Schwerpunkt auf den Vornamen zu legen.

Geschäftspartner aus fernen Ländern könnten mehr Schwierigkeiten haben, den Familienamen auszusprechen. Magnetische Schilder müssen nicht immer grau und trist sein. Die Einbindung des Firmenlogos stärkt die Corporate Identity und sollte keinesfalls fehlen. Darüber hinaus sollte die Schriftgröße so gewählt sein, dass die Namensbeschriftung aus einem Abstand von einem Meter gut zu lesen ist.

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Schildchen mit Nadeln?

Neben der Möglichkeit magnetische Namenschilder zu verwenden, gibt es auch Varianten mit einer Nadel. Die Ausführung mit einem Magnet bietet jedoch deutliche Vorteile. Magnetische Schilder hinterlassen keinerlei Spuren auf der Kleidung. Selbst empfindlichste Stoffe erleiden keinerlei Beeinträchtigungen. Zusätzlich können viele magnetische Schilder auch leicht zu einem Tischaufsteller umfunktioniert werden.

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Für welche Art der Namensbeschriftung man sich entscheidet, liegt im eigenen Ermessen und sollte an den Bedürfnissen des jeweiligen Betriebes orientiert sein.

Das Persönlichkeitsrecht

In vielen Betrieben wird gefordert, dass die Beschäftigten ein Namensschild tragen müssen. Doch wie verhält es sich mit den rechtlichen Voraussetzungen? Vor- und Nachname sind personenbezogene Daten, die unter Umständen schützenswert sein können. Werden magnetische Namensschilder lediglich innerhalb eines Unternehmens getragen, indem es keinen Kundenverkehr oder anderweitige öffentlichen Kontakte gibt, so sieht das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) keine Bedenken im Tragen der Schilder. Besteht seitens des Arbeitgebers ein berechtigtes Interesse, dass die Mitarbeiter tragen sollen, gibt es keine datenschutzrechtlichen Bedenken, sofern keine schutzwürdigen Interessen des Beschäftigten überwiegen.

Namensschilder in einer Klinik
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Anders sieht es jedoch aus, wenn in einem Ladenlokal, einer Klinik oder anderen mehr oder weniger öffentlichen Arbeitsplätzen das Tragen von Schildern mit Vor- und Nachname gefordert wird. Es besteht die Möglichkeit, dass weitere persönliche Daten aus diesen Angaben mittels Suchmaschinen im Internet von Kunden, Patienten oder anderen ermittelt werden. Im Zweifelsfall kann der Arbeitnehmer sein Interesse an Schutz der persönlichen Angaben, hier des Vornamens, einfordern. Es gilt Abzuwägen, ob das Interesse des Arbeitgebers oder des Arbeitnehmers hier überwiegt.

Das Fundament von Vertrauen! Auch in Ihrem Unternehmen?

Ob im Büro, im Einzelhandel oder in einem Krankenhaus – die Nennung des eigenen Namens ist das Fundament, auf der eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut werden kann. Daher sollte man es durchaus in Erwägung ziehen, seine Mitarbeiter dazu zu motivieren, von diesem Effekt Gebrauch zu machen.

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